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Diverse Touren 2009
Der WKC Tourenplan 2009 - und dessen Umsetzung durch die Paddel-Senioren/innen
Eine Nachbetrachtung von Bernd Dietrich
Wenn der WKC-Tourenplan steht, lässt die Reaktion der Ü-60er des WKC, auf die mit Langschiffen ausgerichteten, Schulferien fernen Touren, nicht lange auf sich warten, während die Gruppe der U60er verständlicherweise mehr den Kurzboot-Angeboten in den Schulferien zugeneigt ist und naturgemäß einen größeren zeitlichen Abstimmbedarf benötigt.
Bei den Ü60ern kommt verstärkt der schöne Aspekt hinzu, gemeinsame Freizeiten zu verbringen, ohne Verpflichtung zu sportlichen Aktionen. Was die Gruppestärke und die alternativen Gestaltungsmöglichkeiten hebt – und zusätzliche Freude in den Alltag bringt. „Im Verein ist Sport am schönsten“ - selbst wenn er nicht ausgeübt wird.
Nachfolgend stelle ich die Nachbetrachtung auf jene Touren ab, die ich selbst miterlebte.
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Ostern 2009 - Bollendorf in der Südeifel, Campingplatz Altschmiede
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16.05. – 14.06. Mecklemburgische Kleinseeplatte, Wesenberg, Vereinsgelände SV Union
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27.06. – 19.07. Wildwassertour zur Steirischen Salza/Nord-Steiermark/Austria
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29.06. – 19.07. – Ausweichziel: Altmühl /Altmühltal / Dollnstein
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06.08. – 16.08. – Masuren / Polen / Verbandsfahrt Kanu NRW
Ostern 2009 – Bollendorf in der Südeifel, Campingplatz Altschmiede
Gründonnerstag finden sich bereits vier Paare der Immer-Freizeit-Kategorie ein, um eine gute Woche zu bleiben. Zwei berufstätige Paare verjüngen später den Kreis.
Die luxemburgischen Flüsse sind ja leider schon im April vor Kanuten geschützt und so können diesmal, mangels ausreichendem Wasserstand, auf deutscher Seite nur die Wiltz und die Sauer gepaddelt werden, was denn auch genutzt wird, entsprechend traurig, nicht auch Kyll, Prüm und Nims paddeln zu können.
Aber die Region um Bollendorf stellt ja auch radelnde und wandernde Kanuten mehr als zufrieden – und da das Wetter, bei Vorteil schöner Tage, gut mitspielt, wird auch dies mit Freude ausgeübt.
16.05. – 14.06. Mecklemburgische Kleinseeplatte, Wesenberg, Vereinsgelände SV Union
Insgesamt 14 Senioren finden sich zu dieser gemeinsamen Freizeit zusammen. Dietrichs, LeuSies, Röntgens, Schmelzers und Schwungs campieren mit ihren Wohnwagen auf dem schönen Vereinsgelände des SV Union Wesenberg, Sektion Kanusport.
Thönes ankern nach 5 Tagen Anreise mit ihrem Dickschiff bei der Marina in Wesenberg und Hilla + Riese finden, 50 m entfernt des Vereinsgeländes, eine schöne Ferienwohnung.
Die Paddeltouren führen bis Kratzeburg, Fürstenberg, Neu-Strelitz, Canow kurzum durchs ganze wunder-schöne Paddelrevier der Mecklemburgischen Kleinseeplatte; mal in kleiner Gruppe, mal mit allen die noch im Boot sitzen möchten, mal eine Herrentour im Einer, mal ganz alleine, weil der Rest paddelsatt ist.
Zusammengerechnet kommen etwa 200 Paddelkilometer der Fleißigen zusammen, ohne Rainers Einer Fluchtfahrten vor dem heute-mal-gar-nichts-tun.
Radtouren ergänzen die Sicht auf die reizvolle hügelige Wald- und Heidelandschaft, in die sich die unzähligen Seen und Wasserverbindungen gleich einer Perlenkette aufgereiht einbetten. Genau so ergänzt eine gemeinsame Tour mit der MS „Wotan“ von Inge und Wulf nach Neu-Strelitz den Blickwinkel. Und wann und wo immer es der Gruppe beliebt, wird gemeinsam eingekehrt.
Ursula und ich besuchen dann noch die 26. Neu-Brandenburgische Konzertnacht, die thematisch dem Jahr der Astronomie gewidmet ist, in der Konzertkirche zu Neu-Brandenburg. Ein empfehlenswertes Highlight.
Aber auch in Wesenberg, auf dem Gelände des SV Union, hockt wer will zusammen, frühstückt und speist gemeinsam an langer Tafel, klönt, spielt und feiert gefundene Gelegenheiten. Der eine besorgt die Frühstücksbrötchen, die andere die abendliche Erdbeerbowle, der Dritte den Räucherfisch beim Fischer. Man sitzt bei dämmerndem Licht am Lagerfeuer, mit traumhaftem Blick über den abendlichen Woblitz See, das Rufen unzähliger Wasservögel im nahen Schilf im Ohr - und an ganz frischen Abenden, am Kaminofen im Gemeinschaftsraum des SV Union oder trifft sich zum Schlummertrunk beim Hafenmeister.
Sogar die Exkremente eines undefinierbaren Flugungeheuers, die sich urplötzlich über Juttas und Jürgens Wohnwagen und Vorzelt ergießen, werden schicksalhaft gemeinsam abgespült.
Eine schöne Zeit.
Zum Abschluss brechen Ursula und ich noch einige Tage früher auf, um wieder einmal Schwerin zu besuchen, diesmal wegen der BUGA und den Mecklemburgischen Musikfestspielen und um auch mit „Nässi“, unserem seensüchtigen K2, eine Tour über den Schweriner See, mit Abstecher zum Schloss und zur BUGA zu machen. Unser Standort ist bei den netten Sportkameraden des Kanu- u. Kleinsegelvereins Schwerin.
27.06. – 19.07. Wildwassertour zur Steirischen Salza/Nord-Steiermark/Austria
Schon vor dem Start nach Wildalpen verheißen die Nachrichten nichts Gutes. In Niederösterreich und der Nord-Steiermark haben Wochen vorher andauernde, kräftige Regenfälle für Hochwasser gesorgt. Donau und Erlauf werden immer wieder zitiert, nicht aber Salza und Ybbs. Mit vager Hoffnung geht’s, für LeuSie’s und uns gen Österreich, mit schon fast obligatorischem Zwischenstopp in Sommerach/Unterfranken.
Von Waidhofen bis Göstling fahren wir die Ybbs entlang. Die Ybbs, sonst vielerorts in dieser Jahreszeit zu Fuß zu durchqueren, bzw. zu trocken zum paddeln, rollt diesmal randvoll Richtung Donau. So haben wir sie in 37 Jahren noch nie gesehen. Schlechtes Omen.
Ab Palfau fahren wir entlang der Salza gen Wildalpen. Sonst eher spritzig-flott und in einem freundlichen Südsee-grün, tobt die Salza nun, in einem dichten Sprühnebel, gelb-braun durchs Tal. Der Campingplatz, bis auf eine wohl ebenfalls gerade angekommene Gruppe aus Tschechien, trostlos leer. Der Blick „hinunter“ auf die Campingplatzwalze, erfasst, auf dem Niveau unserer Füße, eine gurgelnde Autobahn, auf der im Wahnsinnstempo Bäume und Teile von Uferbefestigungen talwärts gespült werden.
Hier werden wir fürs erste nicht paddeln können, wie mag es jetzt unten in der Schlucht aussehen?
Wir stellen unsere Wohnwagen auf den erhöhten Platz des ehemaligen Tennisplatzes und begeben uns, des traditionellen Wiener Schnitzels wegen, zum Cafe Grabner. Frau Grabner, sonst ein Muster an österreichischer Freundlichkeit, stinksauer, nicht auf uns, sondern das Wetter. Seit Wochen sind Gäste Mangelware und ist der Umsatz nur Einheimischen geschuldet. Hier können wir heute punkten.
Bei der Gelegenheit wird es Zeit, unserem Wildwasser Frischling Christoph, der zu Hause wissen will, ob er nächste Tage gen Wildalpen aufbrechen soll, mitzuteilen, dass aus den beabsichtigten 14 Tagen WW-Abenteuer, insbesondere als Anfänger nichts werden wird. Er entscheidet sich alternativ Urlaub im Schwarzwald zu machen. Milena und Franz wollen, eine Woche später ankommend, am Ziel Wildalpen festhalten.
In der Nacht gießt es in Strömen. Am Morgen, die Salza „umspielt“ schon unsere Füße, Lagebesprechung mit dem Campingwart. „Ich habe die Anweisung Euch von hier fort zu schicken. In Gusswerk muss das Wehr druckentlastend geöffnet werden, dann steigt das Wasser hier nochmals um ca. 30-50 cm und Ihr kommt hier nicht mehr weg“. Ruck-Zuck ist wieder angespannt und wir, nach kurzer Diskussion, auf dem Weg Richtung ???
Zu Hause erfahren wir später, dass Milena und Franz, 1½ Wochen nach uns, erste zaghafte Touren auf der Steirischen Salza unternommen haben.
29.06. – 19.07. – Ausweichziel: Altmühl /Altmühltal / Dollnstein
Weil im Alpenraum die Wetterlage insgesamt kritisch ist, entscheiden wir uns, von Wildalpen wieder 500 km heimwärts, zur Altmühl bei Dollnstein zu fahren.
Die Altmühl, hier zwischen Gunzenhausen und Kelheim, durchfließt träge, als nördlicher Zufluss der Donau, ein sehr schönes Tal; umsäumt von herrlichen, in Jahrmillionen aus Lagunen und Riffen eines jurazeitlichen Meeres entstandenen Kalkfelsen, Wäldern und Wiesen. Sie ist keine Alternative zur Steirischen Salza, denn hier ist beschauliche Idylle und nicht sportliche Aktion Trumpf. Gleichwohl ist sie, wassertouristisch voll erschlossen, schön zu paddeln, mit spritzigen Elementen dann, wenn Wehre und Rutschen zu fahren sind, vorbei an badenden Kids, die johlend nur darauf warten, gekenterten Wassertouristen mit unverhohlener Schadenfreude wieder ins Boot zu helfen, aber da mussten wir sie als „Profis“ leider enttäuschen.
Ohne den Reiz des Wildwassers wird weniger gepaddelt und mehr geradelt, wofür sich der „Naturpark Altmühltal“, zu Teilen Donau Urstrom Tal, mit tollen Touren sehr gut anbietet. Auf Grund dessen wissen wir jetzt auch, warum/wieso man „seine/meine Pappenheimer kennt“ und wer oder was der „Archeaopteryx“ ist.
Genau, es ist nicht das Schiff von Asterix und Obelix, sondern fossiles Zeugnis des jurazeitlichen Urvogels.
Natürlich erwandern wir auch die schönsten Teilstrecken des zertifizierten Altmühltal Panorama Wanderweges, mit Blick von den Kreidegipfeln der „Zwölf Apostel“ auf die Altmühl, bei meist schönem Wetter.
Na, und wenn schon mal hier, dann will man auch versuchen, ob nicht auch irgendwelche Urviecher beim Schau-Steinbruch bei Eichstädt aus der Kreide zu meißeln sind. Leider entpuppt sich das Gefundene nur als fossiler Kot jurazeitlicher Würmer.
Das Altmühltal, vor Jahrmillionen vielleicht so traumhaft schön wie die Malediven, Schmelztiegel aller bayrischen Stämme, eine urige, abwechslungsreiche, familientaugliche Urlaubslandschaft .
06.08. – 16.08. – Masuren / Polen / Verbandsfahrt Kanu NRW
Wieder sind es LeuSie’s und wir, die am 06.08. von Unna-Massen, mit dem Veranstalter und Paddelfreund Günter Fuhrmann (KV Wasserwanderer Hagen e. V., Herdecke), mit/in einem Ford Transit + vollem Bootsanhänger nach Biskupiec/Nordost Polen aufbrechen. Bei Berlin steigen die Sportkameradinnen Birka und Angelika und an der polnischen Grenze ein polnischer Verwandter Günters als Zweitfahrer zu. Nach insgesamt 17 Stunden erreichen wir, mit nächtlichem Zwischenstop im illuminierten Torun (Thorn), etwas gerädert und müde, Fuhrmanns „Ranco“ in Biskupiec.
Wir sind 18 Paddler. Vier „Nordlichter“ erreichten Biskupiec mit eigenem Gespann und campieren beim Ranco, Wir sechs sind mit dem „Transporter“ gekommen und die „Masuren Tour Erfahrenen“ restlichen acht sind schon am Vortag via Flieger von Dortmund über Danzig und Zweit-Transporter nach Biskupiec gelangt.
Wir erfahren, dass Günter seine polnische Frau Adela in Unna kennen lernte und ehelichte. Sohn Lucas (10) ist lebendes Liebesobjekt und fast immer dabei. Adela erbte den Hof bei Biskupiec und beide bauten ihn als alternatives Standbein zum Wasserwanderer Stützpunkt um und arrangieren Kanu-Touren in Masuren.
Um sich in Kanuten Kreisen bekannt zu machen, lassen sie ihre Touren im DKV Veranstaltungskalender für Kanu NRW als Verbandsfahrt ausschreiben; es ist aber im Grunde eine privat organisierte Veranstaltung, die in der Regel 4 x im Jahr, in den Sommer- und Herbstferien stattfindet.
Fuhrmanns Ranco ist für Kanuten Verhältnisse optimal hergerichtet. Das Gästehaus hat 14 Betten mit Einzel- und Doppelzimmern, Aufenthalts- bzw. Wohnzimmern und zwei Badezimmern/Toiletten. Darüber hinaus gibt es ein großzügiges Sanitärgebäude für Camper, eine Scheune als Trockenraum, ein Haus mit Küche und großzügigem Aufenthaltsraum sowie ein Außengelände zum Wohlfühlen.
Die Verpflegung (Vollpension) ist viel mehr als Mutters Küche – und wenn mal, Touren bedingt, nicht beim Ranco gespeist wird, sind die auswärtigen Malzeiten einfach Spitze.
Die Kanutouren sind immer gepaart mit kulturellen Veranstaltungen/Besuchen oder sonstigen landestypischen Besichtigungen. Stets sind drei Autos unterwegs, die die Kanuten bringen, holen und ggf. zwischendurch für Überraschungsvesper sorgen. Ca. 1.000 km (x 3), ohne Hin- und Rückfahrt, werden bei dieser Veranstaltung durch Günter, Adela und Fahrer geleistet.
Das Rahmenprogramm beim Ranco beinhaltet noch einen polnischen Abend mit dem Nationalgericht „Bigos“ (Krautsuppe) + Live-Tanzmusik sowie einen Lagerfeuer Abend mit Grillwurst.
Und sonst ? Wird viel und kräftig gepaddelt ! Die erfahrenen und trainierten Gastkanuten (Durchschnittsalter sicher über 60 ?!) fahren überwiegend Großgewässer taugliche Seekajaks oder Tourenboote.
Die angebotenen sechs Kanutouren umfassen Flüsse und/oder Seen zwischen Olsztyn (/Allenstein) im Westen sowie die Seen um Mikolajki (Mikolaiken) im Osten. Es ist im Westen noch Pommersche Seenplatte bzw. Ermland und im Osten Pojeziersze Mazurski (Masuren). Es sind jeweils Strecken zwischen 15 und gut 20 km zu paddeln, sagt Günter. Unter Berücksichtigung der Tourenzeit und der Kenntnis der eigenen Durchschnittsgeschwindigkeit, dürften die gefühlten 5 km mehr nicht immer Einbildung sein.
Wir paddeln die Flüsse Lyna, Kosna, Pisa Warminska und natürlich den Fluß in Masuren, die Krutynia und durchqueren dabei etliche Seen, deren Namen der Vergesslichkeit geschuldet sind sowie als Abschlusstour ab Ruciana Nida die Seen-Tour auf den Guzianska-, Beldany- und Mikolayskie-Seen bis Mikolayki.
Auf allen Flüssen und Seenverbindungen erfahren wir eine teils traumhafte, stille, weitestgehend unberührte Wald-, Wiesen- und Auenlandschaft. Baumhindernisse, die alle ohne Umtragen, in figelanter Seniorenmanier, passiert werden, sind dabei das Salz in der Suppe.
Nur die Krutynia, die wohl die Seensucht aller Freizeitkanuten anregt, ist, zu unserer Reisezeit, teils dem Kommerz geopfert und fernab der Stille, aber wir sind ja auch in den polnischen Sommerferien unterwegs.
An einem anderen Tag, wieder auf der Krutynia, zwischen Krutyn und Ukta, einem eher Touristen-fernen Teilstück, sind wir spät dran und durchqueren zum späten Nachmittag vor Ukta ein schier endlos erschei-nendes Schilf- und Sumpfgebiet – und dennoch, Ursula und ich preschen nach vorne, um kein störendes Kielwasser vor uns zu haben. Das Licht des späten Nachmittags zaubert seltsam faszinierende Spiegelbilder aufs Wasser. Wir versuchen es in Fotos festzuhalten, es lässt sich leider nicht einfangen. Schade.
Die Seen-Tour am 14.08., die letzte Tour, wird noch einmal ein Knaller, wobei das Wetter die Bildregie führt. Ständig wechseln Sonne, Wolken, Wind und Regenschauer das Szenario. Tolle Bilder können auch festgehalten werden. Später auf dem Mikolayskie-See beruhigt sich das Wetter und das Wasser öffnet sich dem Tourismus. Ausflugsschiffahrt, schicke Segler und Motorboote zeigen an, das hier die Ruhe – und auch unsere Masuren-Paddeltour zu Ende ist.
Am gleichen Abend sind wir in Krutyn an der Krutynia Gäste eines Fischessens in zwei Gängen mit Unterbrechung für einen Museumsbesuch + einem Bilder-Vortrag aus dem Mazurski Nationalpark. Großartig,
Fischessen und Bilder.
Zusammenfassend ist zu sagen, diese Masuren-Tour ist wirklich empfehlenswert. Das hier gebotene Rundum-sorglos-Paket und das von Günter arrangierte Fahrtenprogramm ist einfach Klasse und ohne seine Ortskenntnisse sicher nur schwer nachzuvollziehen. Auch das Rahmenprogramm, um Land, Leute und Kultur kennen zu lernen, möchten wir nachbetrachtend nicht missen, genau so wenig, wie die Zeit mit patenten, neuen Paddelfreunden, die man bei neuen, vielleicht gemeinsamen Paddeltouren und in jedem Paddelrevier gerne wiedersieht und als gute Freunde begrüßt .
Wir wollen wiederkommen, zu einer anderen Jahreszeit, ggf. mit Gespann im Rahmen einer Polen Tour.
Wer aktuell Günter und Adelas Homepage besucht (www.fuhrmanns-ranco.eu), bekommt den Eindruck, dass auch Kanu NRW unabhängige individuelle Touren zu buchen sind. Das würde neue Möglichkeiten eröffnen, wir werden nachfragen.
2009 - ein für uns ausgefülltes Kanutenjahr !
Bernd Dietrich, im Februar 2010

















